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Biologische
Heuschnupfenbehandlung

Eine Allergie ist eine erworbene spezifische Überempfindlichkeit gegen bestimmte Allergene. Auslöser dieser Überempfindlichkeiten sind Antigen-Antikörperprozesse oder Reaktionsabläufe der T-Lymphozyten. Im Gegensatz zu den physiologischen und normalen Abwehrvorgängen laufen diese Abläufe bei einer Allergie überschießend und unkontrolliert ab.

Sehr viele Allergene bei Heuschnupfen (Pollinosis) sind Eiweißstoffe und stammen aus unserer natürlichen Umwelt: Pollen von Bäumen und Gräsern, Tierhaare, Exkremente von Milben, Sporen von Schimmelpilzen, Bestandteile des Hausstaubs und eiweißhaltige Nahrungsmittel. Beschwerden bei Heuschnupfen sind heftiges, nicht beherrschbares Niesen, Tränenfluss und verschwollene Augen. Tagsüber behindern Lichtempfindlichkeit und Augentränen Ihre Leistungsfähigkeit, nachts stören die zugeschwollene Nase und der Niesreiz Ihren Schlaf. Falls sich diese Symptome über Jahre hinziehen, kann sich ein allergisch bedingtes Asthma bronchiale entwickeln. Hierbei spielt eine erbliche Belastung eine ebenso entscheidende Rolle wie der wiederholte, intensive Kontakt mit den Allergenen.

Der Kontakt mit Allergenen lässt sich nur zum Teil ganz vermeiden. In der Mehrzahl der Fälle ist bestenfalls eine Verringerung der Kontakthäufigkeit möglich. Betrachtet man eine Allergie aus ganzheitlicher und kausaler Sicht, handelt es sich fast immer um eine Schwäche des überforderten Immunabwehrsystems. Zunehmend öfter liegen Pan-Allergien vor, bei denen der Organismus auf zehn oder mehr Stoffe allergisch reagiert.

Bei der rein schulmedizinisch ausgerichteten Behandlung (Antihistaminiken, Corticoide, DNCC etc.) von Allergien werden sehr schnell die Grenzen erkennbar. Zum Beispiel sprechen in vielen Fällen Cortison-Präparate nur kurzfristig und nicht zufriedenstellend an.

Ich bevorzuge zu Beginn einer Behandlung gegen Heuschnupfen (milderer Ausprägung) pflanzlich-biologische bzw. allergiespezifische homöopathische Heilsubstanzen. Der Angriffspunkt dieser Substanzen liegt vor allem am Anfang der allergischen Reaktionskette. Bei längerfristiger Behandlung (orale Medikation bzw. Injektionen) können so Dysharmonien des Immunsystems beseitigt werden und die überschließende Reaktionsweise desselben normalisiert werden.

Für den Patienten ist es oft schwer zu begreifen, dass sich die Immunabwehr nicht innerhalb von Stunden stabilisiert, sondern erst nach mehrwöchiger bzw. mehrmonatiger, konsequenter Therapie.

Ich verwende hierbei Heilsubstanzen wie Galphimia glauca, Sanguinaria, Acidum formicicum (Ameisensäure), Acidum fumaricum (Fumarsäure) und Histamin-Nosoden.

Neben den geeigneten Einzelsubstanzen bieten sich auch allergiespezifisch reine Pflanzenmischungen mit Ceanothus americanus (Seckelblume), Cinchona succiruba (Chinarinde) und Beimengungen von Echinacea an. Diese regen die Aktivität der T-Lymphozyten an, unterstützen das Immunsystem und wirken im Sinne einer Stoffwechselumstimmung positiv auf die geschwächte Abwehrlage.

Bei länger bestehenden Krankheitsbildern des Heuschnupfens (Jahre) finden Ansätze der Orthomolekularen Medizin, Umstimmungstherapien mit Eigenblut-Eigenharn oder die chinesische Akupunktur bei mir ihre Anwendung. Die Erfolge sind auf Dauer ohne wesentliche Nebenwirkungen und durchaus gut bis zufriedenstellend.

Bei der chinesischen Akupunktur zum Beispiel im Falle vieler Allergien und Abwehrschwäche des Körpers bestehen gleichzeitig verminderte oder fehlgeleitete Energien. Werden organspezifische Meridiane und Akupunktur-Reizpunkte gezielt sediert oder tonisiert, setzt ein positiver Informationsreiz auf die gestörten Abwehrzellverbände ein. Diese Anregung des geschwächten oder fehlgeleiteten Energieflusses führt zu einer beschleunigten Korrektur des Immunstoffwechsels.