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Homöopathie &
Bachblüten-Therapie

BehandlungszimmerDen Menschen als Ganzes betrachten, nicht nur einzelne Krankheitssymptome - das ist die Devise der klassischen Homöopathie.
Die Homöopathie geht davon aus, dass der Körper ein natürliches Bestreben hat, seine Gesundheit und sein Gleichgewicht zu bewahren. Kann er das nicht, weil zum Beispiel ein Krankheitserreger sein Unwesen treibt, will die Homöopathie den Organismus in seiner Selbstheilung gezielt unterstützen; das heißt, man kann die Homöopathie als spezielle Regulations- und Reiztherapie verstehen.

Hauptindikationen der Homöopathie


Als verwandt zur klassischen Homöopathie nach Hahnemann kann man die Bach-Blütentherapie betrachten, welche ich seit vielen Jahren im psychosomatischen Bereich sowohl bei Kindern und Jugendlichen, als auch bei Erwachsenen erfolgreich anwende.
Informationen zur Bach-Blütentherapie

Hauptindikationen der Homöopathie sind chronische Erkrankungen wie

  • Endogenes Ekzem,
  • rheumatische Erkrankungen,
  • Erkrankungen von Herz und Kreislauf,
  • Asthma Bronchiale,
  • chronische Leber- und Nierenleiden
  • sowie viele psychosomatische Erkrankungen.

Dem Patienten wird dann eine Medizin verabreicht, die in Spuren den Stoff enthält, der bei Gesunden die jeweiligen Krankheitssymptome hervorrufen würde. Kleinste Mengen reichen aus.

Seit Hahnemann werden die jeweiligen Grundsubstanzen in einem genau festgeschriebenen Verfahren potenziert, das heißt, durch Verreiben oder Verschütteln verdünnt. Nicht selten sind die Ausgangsstoffe als solche sehr giftig. Nur durch die Verdünnung (Potenzierung) können sie eingenommen werden ohne Schaden anzurichten. Vor der klassischen homöopathischen Behandlung ist die sorgfältige Diagnose und eine gründliche Erfassung der gesundheitlichen Vorgeschichte des Patienten üblich. Das Gespräch mit dem Arzt ist dabei mindestens genauso bedeutsam wie die Einnahme des richtigen homöopathischen Medikaments in der richtigen Dosierung (Verdünnung).

Als verwandt zur klassischen Homöopathie nach Hahnemann kann man die Bach-Blütentherapie betrachten, welche ich seit vielen Jahren im psychosomatischen Bereich sowohl bei Kindern und Jugendlichen, als auch bei Erwachsenen erfolgreich anwende. Zwischen Seele und Körper bestehen bekanntlich Wechselbeziehungen. Hinter einer körperlichen Erkrankung stehen unerkannte, negative Gefühle und seelische Blockaden wie Angst, Verbitterung, Mutlosigkeit, Unsicherheit und ähnliches. Durch die Bach-Blütentherapie lassen sich seelische Blockaden auf natürliche Weise allmählich auflösen. Im Zustand der wiedergefundenen seelischen Harmonie können sich die Selbstheilungskräfte des Körpers wieder freier entfalten und wirksam werden.

Die "Original Bach-Blütentherapie" wurde vor ca. 55 Jahren von dem bekannten englischen homöopathischen Arzt Dr. Edward Bach entwickelt und verbreitet. Die 38 Bach-Blüten-Konzentrate sind wässrige Auszüge der Blüten von 38 wildwachsenden, nicht-giftigen Pflanzen und Bäumen, die mit bestimmten menschlichen Seelenstrukturen in Beziehung stehen. Längerfristige Zielsetzung dieser Therapie ist eine größtmögliche Entfaltung und Stabilität der Persönlichkeit. Daraus folgt indirekt eine höhere Widerstandskraft gegen seelische, d.h. psychosomatische Störungen.

Während meiner Tätigkeit habe ich immer wieder festgestellt, dass sich bei der Anwendung der Bach-Blüten der Zustand des Patienten rascher harmonisiert hatte und somit die eventuell weiter verordneten oder angewandten Mittel und Methoden besser zur Wirkung kamen.

Beispiele meiner Anwendungen der Bach-Blütentherapie

Beispiele meiner Anwendungen der Bach-Blütentherapie sind z.B.:

  • Angst vor Einschulung
  • Begleitung der vorgeburtlichen Phase der Eltern
  • Kontaktstörungen mit asthmatischen Beschwerden und Hautausschlägen
  • Rückenschmerzen mit chronischen Angst- und Erschöpfungsgefühlen
  • Schlafstörungen während starken seelischen Belastungen
  • Verhaltensstörungen bei Kindern durch Schock und seelische Blockaden
  • neurovegetative Störungen im Vorfeld sich verändernder Lebenssituationen
"Krankheit", schrieb Bach, "ist weder Grausamkeit noch Strafe, sondern einzig und allein ein Korrektiv, ein Werkzeug, dessen sich unsere eigene Seele bedient, um uns auf unsere Fehler hinzuweisen, um uns von größeren Irrtümern zurückzuhalten und uns daran zu hindern, mehr Schaden anzurichten."