Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin
Bachblüten-Therapie und Homöopathie
Biologische Heuschnupfenbehandlung
Biologische Krebs-Therapie
Neurodermitis Spezialbehandlung
Raucherentwöhnung
Analytische Gesprächstherapie und Hypnose
Lebenskraft_Qi

Biologische Tumorbehandlung
(Krebstherapie)

Patienten mit malignen Erkrankungen werden in etwa 2/3 aller Fälle vom Hausarzt betreut. Die Schwere der Krankheit und die ungewisse Krankheits- und Lebensprognose für den betroffenen Patienten erfordert besonders kompetentes, verantwortliches und engagiertes ärztliches Handeln im Rahmen einer verantwortungsvollen Arzt-Patienten-Beziehung.

Die Frage nach einer optimalen Nachsorge muss für jeden Krebskranken neu beantwortet werden. Dabei ruht die individuelle Entscheidung auf einer sorgsamen Beurteilung der Tumorbiologie, auf der des Kranken und seiner physischen wie psychischen Leistungsbreite und des medizinischen wie psychosozialen Umfeldes. Die Kunst ist es daher, den Augenblick zu erkennen, an dem auf eine diagnostische Maßnahme eine Behandlung folgen kann, die sich günstig auf das Befinden und die verbleibende Lebenszeit auswirkt.

Nach der Erstbehandlung im Akut-Krankenhaus mit Operationen, Chemo- oder Strahlentherapie bzw. Hormontherapeutiken, also ausgesprochen tumordestruktiven Maßnahmen, erfolgt die engmaschige Nachkontrolle in der Regel mit bildgebundener und laborchemischer Diagnostik.

Erweiternde Maßnahmen mit dem Ziel der Verbesserung der Lebensqualität, Verlängerung der metastasenfreien Zeit bzw. Verlängerung der Gesamtüberlebenszeit lassen es notwendig erscheinen, die bisherigen Grenzen des klinisch-onkologischen Routinebetriebes auszudehnen.

Unter Einbeziehung der bekannten Fachliteratur wurde von Kollegen und mir ein Therapieschema entwickelt, welches die wichtigsten Schritte der Grundsystemsanierung mit einer gezielten und kontrollierten Immunstimulation verbindet. Regelmäßige Immundiagnostik und Überprüfung des Regulationszustandes des Organismus ist hierbei von Bedeutung.

Die unspezifische Immunstimulation, u.a. nach den Prinzipien der Neuraltherapie, wird durch Misteltherapie und die Gabe von Thymus bzw. xenogenen Peptiden ergänzt. Die Optimierung der Darmflora gemeinsam mit einer vollwertigen und naturbelassenen Ernährung steht in meiner Praxis oft im Mittelpunkt. Die Hämatogene Oxidationstherapie (HOT) als Sauerstofftherapie stellt neben der orthomolekularen Medizin mit der Gabe aller Komponenten der Atioxidantienkette (z.B. Vitamin A, Vitamin E, Vitamin C, Selen etc.) ein zentrales Behandlungsregime dar.

Zur Realisierung einer ausreichenden psychischen Umstimmung z.B. bei Depressions- und Angstzuständen werden dem Betroffenen regelmäßig psychotherapeutische Gespräche und Bachblüten angeboten.

Schließlich wird die biologische Stufenbehandlung durch die intervallweise Gabe von Enzymen und Biokatalysatoren sowie durch physikalische Behandlungen und Anleitung zu sportlicher Aktivität vervollständigt. Aus meiner Sicht, und die bisherigen Behandlungsergebnisse bestätigen dies mit Nachdruck, kann nur mit einer kombinierten klassischen schulmedizinischen und komplementärmedizinischen (biologischen) Therapie auf die komplexe Natur der Krebsentstehung mit Effekt auf Überlebenszeit und Heilungsrate Einfluss genommen werden.