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Neurodermitis-Spezialbehandlung

Die ekzematösen Hautveränderungen bei Neurodermatitis machen sich bereits im Säuglings- und Kleinkindalter zum ersten Mal bemerkbar. Betroffen sind am häufigsten Kniekehlen, Ellenbogen, Hals- und Handgelenke. Trockene Haut, ein quälender Juckreiz und entzündliche Hautausschläge sind die hervorstechenden Merkmale. Die Erkrankung ist erblich bedingt, wobei nicht jeder, der die Erbanlage trägt, auch erkranken muss.

Es handelt sich um eine Allergie mit erworbener spezifischer Überempfindlichkeit (Antigen-Antikörperreaktionen) gegen bestimmte Allergene, ähnlich wie beim Krankheitsbild des Heuschnupfens.

Häufige Kontaktallergene der Haut sind

  • Kosmetika,
  • Modeschmuck (Nickel),
  • Pflanzen (zum Beispiel Arnika, Chrysanthemen, Primeln) und
  • Grundstoffe von Salbenrezepturen.

Auslösende Faktoren für die Neurodermatitis sind oft

  • hormonelle Umstellungen,
  • psychischer Dauerstress,
  • falsche Ernährung,
  • Störfelder,
  • Einschränkungen der Abwehrlage und
  • Umweltfaktoren.

Vor einer Behandlung sollten die unverträglichen Substanzen durch einen Test (Hauttests, Urin- oder Blutuntersuchungen) gesucht, gefunden und vermieden werden.

Gerade die Naturheilkunde bietet sehr viele Therapiemöglichkeiten an, die Neurodermatitis erfolgreich zu behandeln.

Gerade die Naturheilkunde bietet sehr viele Therapiemöglichkeiten an, die Neurodermatitis erfolgreich zu behandeln. Beispiele hierfür sind:

  • Reinigung,
  • Entgiftung und Entschlackung,
  • Symbioselenkung nach Herget,
  • Neuraltherapie nach Huneke,
  • Eigenblut-/Eigenurintherapie,
  • Akupunktur,
  • Homöopathie,
  • physikalische Therapie,
  • Ab- und Ausleitende Heilverfahren,
  • die Orthomolekulare Medizin,
  • Thymus-Therapie und
  • äußere Therapiemaßnahmen.

Die naturheilkundliche Behandlung der Neurodermatitis erfordert bis zur kompletten Abheilung der Hauterscheinungen oft vier bis zwölf Monate. Aufgrund der Besonderheiten eines jeden einzelnen Patienten werden die Therapiekonzepte bei mir individuell auf den einzelnen Patienten abgestimmt.

"Die Wiege der Abwehr", der Darm, wird zunächst bei einer Dysfunktion korrigiert, anschließend folgen oft homöopathische Einzelverordnungen intern und äußerlich. Im Sinne einer biologischen Desensibilisierung werden Präparate eingesetzt, die meist Wirkstoffe auf homöopathischer Basis enthalten und so das Immunsystem in Richtung seiner normalen Funktion steuern sollen.

Gute Erfolge bei Neurodermatitis habe ich mit der Eigenharntherapie mit Ozon festgestellt. Eine Methode, die anlehnend an die Homöopathie (Ähnliches mit Ähnlichem heilen) die ethische und ästhetische Vorstellung wahrt.

Bei unterschiedlichen Erkrankungen erscheinen viele verschiedene Ausscheidungsprodukte im Urin. Wird nun dieser Urin homöopathisch, je nach Reaktionslage des Patienten dilutiert (d.h. verdünnt) und mit Ozon keimfrei gemacht, so kann man ihn anschließend in kleinen Mengen subkutan oder intramuskulär verabreichen.

In aller Regel sind nach circa drei bis vier Monaten deutliche Besserungen der Haut und Schleimhäute zu erkennen.

Auch die Eigenbluttherapie gehört zu der Gruppe der Umstimmungsverfahren. Hierbei werden circa ein bis zwei Milliliter Blut entnommen und mit homöopathisch-biologischem Mitteln vermischt oder mit Sauerstoff angereichert und wieder injiziert.

Ernährungsrichtlinien inklusive spezieller Hinweise für Allergiker (Kleidung, Wohnraum, geopathische Störfelder, Kochgeschirr) ergänzen die Behandlung. Unter diesem Kombinationstherapie-Konzept, das individuell auf jeden einzelnen Patienten zugeschnitten wird, können gute Erfolge erzielt werden.

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